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4. Laufer Jugendklettercup (20.02.2004)
Am 7. März 2004 findet die mittlerweile 4. Auflage des Laufer Jugendklettercups in der Turnhalle des CJT-Gymnasiums (Hardstr. 37, 91207 Lauf) statt.
Teilnehmen können Jugendliche der Jahrgänge 1982-1994. Gestartet wird in insgesamt 6 Altersklassen, jeweils getrennt für Mädchen und Jungs.
Der Wettkampf beginnt mit einer Qualifikationsrunde, an die sich Halbfinale und Finale anschließen. Dabei zählt im direkten Vergleich die jeweils erreichte Höhe.
Ab dem Halbfinale muss in den drei oberen Altersklassen "Flash" geklettert werden, d.h. die Route wird demonstriert und dann von den Wettkämpfern "Rotpunkt" durchstiegen.
In den anschließenden Finals wird generell vorgestiegen, die Älteren klettern im Finale "Onsight" und müssen daher vorher in die Isolation.
Die Wettkämpfer werden von neutralen Schiedsrichtern gesichert, die sich in bewährter Weise darum bemühen, das Reglement der Leistungsstärke der jeweiligen Altersgruppen anzupassen.
Im Vordergrund stehen wieder Spaß und Ehrgeiz und nicht die Konkurrenz.
Wettkampfbeginn: 13 Uhr
Startnummernausgabe: 12 Uhr
Startgeld : 4 € (inkl. Startnummerntombola und T-Shirt)
Anmeldung bis spätestens Donnerstag den 4.3.2004 bei:
Richard Guttmann (09123/75876, richard@climbing.de) oder
Christof Wittmann, (09153/920141, christof@climbing.de)
Zuschauer sind wie immer herzlich Willkommen!
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A5 on the blocs - boulder days in der Pfalz (20.02.2004)
Am Wochenende von 5. bis 7. März findet am Bärenbrunnerhof in der Pfalz ein Outdoor Boulderevent statt.
Beim gemeinsamen Bouldern an den Sandsteinblöcken mit Cracks wie Bernd Zangerl und Bundestrainer Christoph Finkel können die neuen Kletterschuhe von Red Chili kostenlos getestet werden. Daneben präsentiert Alex Wenner seinen neuen Boulderführer Pfalz/Elsass und die Premiere der palatinum DVD.
Weitere Höhepunkte sind eine "A5 The North Face" - Modenschau und Livemusik von der Police Cover Band "Roxanne" sowie "Fiddi & das Brät".
Übernachten könnt ihr auf dem Camp V hinter dem Bärenbrunnerhof zwischen Nonne und Klosterfels oder in einem der zahlreichen Hotels und Pensionen in Dahn, Busenberg, Schindhardt usw. (nähere Infos zu den Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s unter www.dahner-felsenland.de).
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Ausstellung in Erlangen: Mit dem Fahrrad durch die Mongolei. (15.02.2004)
Am Freitag, den 20. Februar 2004 findet im "Avalanche" in Erlangen eine Ausstellung zum Thema "Mit dem Fahrrad durch die Mongolei" statt.
Die Künstlerin Karin Bergdolt und Sebastian Walter erlebten den Sommer 2003 zwischen Ulan Bataar, der Wüste Gobi und hochgelegenen Zielen im Altai, zwischen Kamelen, Schafen, Dinosaurierknochen und Yeti, dem eigenen Zelt und denen der mongolischen Nomaden. Und das meist unter einem weiten und unendlich erscheinendem tiefblauen Himmel.
Die Ausstellung erzählt von all den kleinen und großen Begebenheiten, welche "den Alltag der Reise nie zum Alltag werden lassen". Die Erlebnisse auf dieser Reise haben die Autoren in einem Buch zusammengefasst, welches ebenfalls auf der Veranstaltung präsentiert wird.
Die Veranstaltung findet am Freitag, den 20.02 2004 im Outdoorladen "Avalanche" (Schuhstr.1) in Erlangen statt. Veranstaltungsbeginn ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.
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Aktuelle zeitlich befristete Felssperrungen im Frankenjura. (02.02.2004)
Seit Anfang Februar sind wieder eine Reihe von Felsen im Frankenland zeitlich befristet gesperrt. Neu im Sperrungscurriculum sind die zeitlich befristeten Kletterverbote an der Egloffsteiner Gemsenwand im unteren Trubachtal sowie die Sperrung des großen Stübiger Turms. Nachfolgend findet Ihr alle zeitlich befristeten Sperrungen im Überblick:
Kleinziegenfelder Tal und Bamberger Gebiete: Großer Stübiger Turm, Holzgauer Wand, Hammerschmiedturm, Dohlenwand, Kainachtaler Wand, Uhustein und Hohe Wand. Wiesenttal: Geckofels bei den Aalkorber Wänden (bis 31.07), Rabenecker Wand (zwischen "Frankenländer Kamin" und dem "Linken Riß", vom 01.02. bis zum 31.07), Heinrichsgrotte, Matterhornwand, Freundschaftsturm und Richard Vogel Gedenkwand. Püttlachtal: Toni Rockstroh Gedenkwand. Trubachtal: Röthelfels (links des Felsentors)und Egloffsteiner Gemsenwand. Pegnitztal: Roter Fels. Krottenseer Forst: Rabenfels, Folterkammer und Moskitorock. Hirschbachtal: Sprungstein (1.11. bis 12.8.).
Bitte besonders beachten: Die Holzgauer Wand ist links des Ostrisses für das Klettern generell gesperrt.
Für alle Felsen gilt - falls nicht anders angegeben - eine Sperrung vom 1. Februar bis zum 15. Juli. In Abhängigkeit von einer eventuellen Brutansiedelung kann es zur kurzfristigen Ausdehnung einer Sperrung oder zu weiteren Sperrungen kommen.
Neu sind in diesem Jahr sogenannte fakultative Sperrungen: Diese Felsen bleiben zunächst für Kletterer zuglänglich. Sollte sich aber herausstellen, dass dort ein Brutversuch stattfindet, wird der betreffende Fels unverzüglich gesperrt. Diese fakultativen Kletterverbote gelten für folgende Felsen: Wolkensteiner Wand, Bandstein, Hohe Nase, Totenstein und Totensteinwände.
Falls sich ein Fels als definitiv nicht bebrütet erweist, werden oftmals Sperrungen schon vorzeitig aufgehoben. Darüber informiert Euch dann der Frankenjura.com-Newsletter unverzüglich.
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Zeitlich befristete Sperrungen werden dynamischer - Ein Aufruf zur Mithilfe. (02.02.2004)
In den letzten Jahren hat sich die Atmosphäre zwischen Naturschützern und Kletterern merklich verbessert. Dies hat dynamische Regelungen bei zeitlich befristeten Kletterverboten ermöglicht.
Üblicherweise sind zeitlich befristete Felssperrungen in einem festen zeitlichen Rahmen vorgesehen. In den letzten Jahren wurden Felssperrungen von Seiten der Behörden teilweise schon vor Ablauf des eigentlichen Rahmens wieder aufgehoben, nämlich dann, wenn sich herausstellte, dass ein Brutvorhaben scheiterte oder gar nicht stattfand.
Ebenso meldeten Kletterer den Behörden bis dato unbekannte Brutversuche, die daraufhin die Möglichkeit hatten, eine vorübergehende Sperrung zu verhängen und damit das Brutvorhaben einer vom Aussterben bedrohten Vogelart zu schützen.
Ein Beispiel aus dem letzten Jahr im Wiesenttal veranschaulicht das immer bessere Verhältnis und die gegenseitige Akzeptanz von Naturschützern und Kletterern: Ein Wanderfalke, der während der letzten Jahre an der Rabenecker Wand brütete, hatte in diesem Jahr seinen Stammplatz nicht besiedelt, der Falke schien verschollen. Gegen Ende April 2003 entdeckte ein Kletterer dann in der Route Jonathan am Bandstein den Abkömmling und veröffentlichte auf diesen Seiten eine Warnung. Wir leiteten den Hinweis unmittelbar an den LBV weiter, der sich am nächsten Tag vor Ort von der Brut vergewisserte und darauf eine zeitlich befristete Sperrung verhing.
Wenige Tage später wurde dann die Sperrung der Rabenecker Wand - die eigentlich bis Mitte Juli 2003 Gültigkeit gehabt hätte - vorzeitig aufgehoben.
Wir möchten mit diesem Aufruf dazu beitragen, dass der Trend des Miteinanders weiter anhält. Wir bitten Euch, die verhängten Sperrungen unbedingt zu beachten, auch wenn sie Euch "unsinnig" erscheinen oder gerade die Bedingungen dort besonders gut zu Klettern wären. Schon der kleinste Verstoß kann die Zusammenarbeit mit den Behörden auf diesem Niveau gefährden. Unser Newsletter informiert Euch über kurzfristig anberaumte Sperrungen innerhalb kürzester Zeit.
Wir bitten Euch weiter, uns oder die IG-KLettern zu verständigen, falls Euch beim Klettern eine weitere Vogelbrut an nicht gesperrten Felsen auffällt. Wir geben derartige Hinweise schnellstmöglich an Vogelschutzverbände und Naturschutzbehörden weiter. Dies macht zwar eine weitere zeitlich befistete Sperrung wahrscheinlicher, verbessert aber zugleich das Verhältnis zwischen Naturschützern und Kletterern.
Und dieses konstruktive Miteinander ist sehr wichtig, wenn wir den Klettersport im Frankenland noch lange erhalten wollen.
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