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IG Klettern Fest im Frankenland! (13.06.2005)
Am kommenden Samstag, den 18. Juni 2005 findet im Trubachtal bei Oma Eichler das traditionelle IG Klettern Fest statt. Wer mal wieder viele alte Bekannte treffen möchte, wer mal wieder über zusätzliche Haken, eng gebohrte Routen oder gar die Verwendung von Magnesia streiten will: Das ist der richtige Ort
Ausnahmsweise wird heuer (derzeit!!!) mit besten Wetterverhältnissen und Höchsttemperaturen um die 30 Grad gerechnet, das obligatorische Zelt soll nur als Sonnenschutz dienen! Hier die Facts:
Wann? Samstag, 18. Juni 2005, ab 19.00
Wo? Campingplatz/Gasthof Eichler, im Trubachtal/Untertrubach
Was? Essen, Trinken, Feiern
Was noch? Live Musik von Luigi´s Home Cooking, n.a. mit Franz Hajak, der Kennern der Fränkischen Bluesszene u.a. von der Band Blueswurscht bekannt sein dürfte.
Sollte das Wetter (wider erwarten!!!) doch schlechter werden als angesagt, wollen die IG-Jungs und Mädels ein zweites Zelt etwas abseits der Band für diejenigen aufstellen, die sich bei normaler Lautstärke unterhalten möchten. Alles klar? Na dann bis zum Fest!
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Sprungstein frei! (02.06.2005)
Nach langjähriger Sperrung steht der Sprungstein im Hirschbachtal nun nicht mehr auf der Sperrungsliste. Das Klettern dort ist also ab sofort das ganze Jahr hindurch möglich.
Lange war der Sprungstein im Hirschbachtal nur im September und Oktober bekletterbar. Grund war eine Verordnung, die den Bruterfolg eines Uhupaares an dem alt eingesessenen Brutplatz sicherstellen sollten.
Dieses Paar hat sich aber offensichtlich einen anderen Brutplatz an einem nicht bekletterten Felsen gesucht. So gibt es seit einigen Jahren keine Anzeichen mehr für eine Uhubrut am Sprungstein. Deshalb haben sich nun die dafür zuständigen Naturschutzbehörden für ein vorläufiges Aussetzen dieses Verbotes durchringen können. Möglich gemacht hat diese Entscheidung eine gemeinsame schriftliche Anfrage von DAV und IG-Klettern.
Das bedeutet für das Klettervolk, dass der Sprungstein ab sofort wieder beklettert werden darf. Mehr noch: Der Sprungstein fällt damit auch aus der Liste Wahrscheinlicher Brutplätze und wird deshalb nicht mehr in den kommenden Jahren prophylaktisch gesperrt.
Ein beachtlicher Erfolg für den hiesigen Klettersport, der erst durch eine konsequente Zusammenarbeit von Kletterern, Vogelschützern und Naturschutzbehörden möglich wurde.
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